Billbee automatisieren für EV-Ladeinfrastruktur
Hardware, Installation und Serviceverträge in derselben Bestellung – also physische Ware, Dienstleistung und wiederkehrende Positionen gemischt. Genau daran scheitert die Standardanbindung zwischen Shopify und Billbee – nicht am Normalfall, sondern an der Ausnahme.
Was bei Anbieter von Ladeinfrastrukturn konkret liegen bleibt
- Hardware und Montageleistung landen in einem Beleg, müssen buchhalterisch aber getrennt behandelt werden.
- Förderfähige Positionen brauchen eine gesonderte Ausweisung, die manuell in jedes Dokument geschrieben wird.
- Seriennummern von Wallboxen werden für Garantie und Förderung gebraucht, existieren aber nur in einer separaten Liste.
Einordnung
Typisch sind 60 bis 500 Bestellungen im Monat, oft mit einem wachsenden Anteil an Rahmenverträgen für Flottenkunden. Förder- und Nachweispflichten sind dokumentengetrieben. Genau solche Dokumentenketten lassen sich zuverlässig automatisieren, sobald die Regeln einmal sauber definiert sind.
Öffentlich sichtbare Signale
- Produktseiten mit Installationspaketen als Zusatzoption
- B2B-Anfrageformular parallel zum Checkout
- Hinweise auf Förderprogramme und Nachweispflichten
Kanalübergreifende Auftrags-, Bestands- und Versandabwicklung als Middleware zwischen Shop, Marktplätzen und Buchhaltung.
Ab etwa 500 Bestellungen im Monat oder beim zweiten Verkaufskanal wird eine Middleware sinnvoll. Darunter ist sie meist Overhead.
- Lohnt sich erst ab einem gewissen Volumen und mehreren Verkaufskanälen
- Eigene Regelwerke müssen gepflegt werden, sonst verlagert sich das Chaos nur
- Sonderfälle jenseits der Standardabläufe bleiben Handarbeit
Die Fälle, die den Unterschied machen
So gehen wir vor
Audit
Wir gehen deine realen Bestellungen durch und trennen den Normalfall von der Ausnahme. Bei Anbieter von Ladeinfrastrukturn sind das erfahrungsgemäß Fälle wie: Ein Auftrag, zwei Belegtypen: Warenrechnung und Leistungsnachweis; Rahmenvertrag mit Abruf über mehrere Monate hinweg; Seriennummernpflicht je ausgelieferter Einheit.
Blueprint
Wir legen fest, welche Fälle Billbee von Haus aus abdeckt und welche eine eigene Regel brauchen. Ab etwa 500 Bestellungen im Monat oder beim zweiten Verkaufskanal wird eine Middleware sinnvoll. Darunter ist sie meist Overhead.
Build
Wir bauen die Automatisierung in deinem Workspace, inklusive Fehlerbehandlung und einer Eskalation für Fälle, die eine menschliche Entscheidung brauchen.
Launch
Wir führen kontrolliert ein, dokumentieren jede Regel im Klartext und übergeben. Kein Lock-in, keine Blackbox, kein Vertrag, der dich an uns bindet.
Passt das auf euren Fall?
Beschreib kurz, wie es bei euch läuft. Wir antworten mit einer ehrlichen Einschätzung — auch dann, wenn eine fertige App für euch die bessere Antwort ist.
Häufige Fragen
Reicht für EV-Ladeinfrastruktur nicht eine fertige App aus dem Shopify App Store?
Für den Standardfall oft ja – und dann solltest du genau die nehmen. Kanalübergreifende Auftrags-, Bestands- und Versandabwicklung als Middleware zwischen Shop, Marktplätzen und Buchhaltung. Der Bedarf entsteht erst bei den Fällen, die daneben liegen: Lohnt sich erst ab einem gewissen Volumen und mehreren Verkaufskanälen sowie Eigene Regelwerke müssen gepflegt werden, sonst verlagert sich das Chaos nur. Wenn dich diese Fälle nicht betreffen, sagen wir dir das im Erstgespräch.
Was kostet uns der manuelle Prozess heute konkret?
Das lässt sich erst nach dem Audit seriös beziffern. Der Rahmen ergibt sich aus deinem Volumen: typisch sind 60 bis 500 bestellungen im monat, oft mit einem wachsenden anteil an rahmenverträgen für flottenkunden. Multipliziert mit der Bearbeitungszeit je Ausnahmefall entsteht die Zahl, über die sich das Projekt rechnet – oder eben nicht.
Wem gehört das fertige System?
Dir. Wir bauen in deinem Account und deinem Workspace, dokumentieren die Logik und übergeben ohne technische Abhängigkeit von Westmonks. Laufende Tool-Kosten entstehen nur dort, wo ein externer Dienst für deinen Prozess nötig und von dir freigegeben ist.
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